Ebenerdig 4 Übersicht

Vorbereitungen rund um Bergün

 

 

 

 

 

Das Gelände um Bergün und Thusis neigte sich vom Haus weg und auch von hinten im Garten nach vorne; mit einem ebenen Stationsplanum war da also nichts. Die Abstufungen wären zu gross geworden. Ausserdem galt es auch die Stufe nach Thusis  so zu gestalten, dass Aufgleisungen in dem Endbahnhof bequem ausgeführt werden können.

 

Unkraut und anderes Gewächs gedieh an dieser Stelle ausgezeichnet gut und sah einem Dschungel nicht unähnlich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Lösung? Eine Stützmauer am richtig Platz.

 

Die Stützmauer-Lektion bei Preda wurde beherzigt, dieses mal wurde die Mauer nach hinten geneigt damit der eventuelle Bergdruck da nichts ausrichten kann. Man lernt nie aus!

 

Der Teil der einen Viertelkreis beschreibt musste auf nächstes Frühjahr verschoben werden. Mit den vielen schönen Sommer- und Herbsttagen war es verlockender auf Videosafari zu gehen anstatt im Garten zu schaufeln. Da gab es viel mehr zu sehen als eine Stützmauer die langsam wächst.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Krüppelweide wurde gekappt, da blieb nur noch der Strunk den man eventuell als Ablage oder Sitzgelegenheit nutzen kann. Eine grosse Menge Gartenabraum und die Hundehütte wurden auf die Kehrichthalde befördert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Spass kann im Juni 2012 weitergehen; Stützmauer fertigstellen und dann wieder Kies, Erde und Felssteine verschieben für den nächsten “Berg”.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und weiter geht’s ...

 

 

 

 

 

Mai und Juni 2012 waren sehr nass, die Fertigstellung der Stützmauer ging nur langsam voran.  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sechszehn 127 L Laubsäcke war die “Ernte” im Abschnitt Bergün/Thusis. Äste, Unkraut, Laub, Nadeln und zerfallener Mulch vielen da massenhaft an. Alles unerwünscht da der Thusis-Standplatz mit Kies gedeckt wird - in der Hoffnung, dass damit das Unkraut besser bekämpft werden kann

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dann ging der Spass erst richtig los, eine Nachbarin hatte überflüssige runde Fluss-Steine, das ergab den Anfang zu “Cresta Ota” bei Bergün

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Etliches Füllmaterial blieb vom Stützmauerbau übrig.

 

 

 

 

 

 

 

 

nächste Seite